Molekularer Wasserstoff als medizinscher Durchbruch ?

Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur

Viele kennen die wirklich wichtigen und durchschlagenden Eigenschaften von Ascorbinsäure (Vitamin C), Tocopherol (Vitamin E) und Betacarotin (Provitamin A) als Antioxidans. Leder haben diese und auch andere antioxidativ wirkende Stoffe auch Nebenwirkungen. Seit 2007  ist in Europa und Amerika bekannt, das H2 ( das ist der Name oder auch Diwasserstoffoxid) ein enormes gesundheitliches therapeutisches Potential aufweist.  Es hat nicht nur antioxidative, sondern auch antientzündliche und genexpressive Wirkungen.  Dr Otha hat dies im Nature Medicine Journal bekannt gegeben.

"Als ich  nach einem  idealen Antioxidans forschte, das keine nachteilige Wirkungen hat, stieß ich auf Wasserstoff. Mit dem ersten Experiment im Januar 2005 war ich erstaunt über die großen schützenden Effekte von Wasserstoff gegen oxidativen Stress und beschlossen, mein Leben der Wasserstoffmedizin zu widmen. Im Jahr 2007 gelang es uns, die erste Zeitschrift in Nature Medicine zu veröffentlichen. Dieses erste Papier wurde mit zuerst als überraschende Neuigkeit zweifelnd  akzeptiert, aber wir haben diese durch kontinuierliche Publikationen überwunden. Meine Mission ist es, nicht nur Wasserstoff in medizinische Wissenschaften zu  integrieren, sondern auch dies in der Anwendung in der Öffentlichkeit durch Produktion als Pionier der Wasserstoff-Medizin zu entwickeln. "

 

 

Dr. Shigeo Ohta, Nippon Medical School,

Graduate School of Medicine.

der Abteilung für Biochemie und Zellbiologie,
Institut für Entwicklung und Anti Aging Wissenschaften,
Fachgebiete Wasserstoff-Medizin, Anti-Aging, Mitochondrogy.

Direktor der Molecular Hydrogen Foundation  ( Link zur Molecular Hydrogen Foundation)

Dort findet Ihr seine Ausbildungen, Befähigungen, und Studien..

"Seit  die antioxidativen Wirkungen von Wasserstoff bei der Veröffentlichung im Nature Medicine im Mittelpunkt von  Hunderten von Studien waren, bin ich fasziniert von den Studien, die darauf hindeuten, dass Wasserstoff verschiedene Signaltransduktionswege reguliert. Es überraschte mich nicht, dass Wasserstoff ein therapeutisches Potenzial hat, weil wir dem Element schon immer ausgesetzt, zum Beispiel vor fast 14 Milliarden Jahren wurde Wasserstoff durch den "Big Bang" produziert und vor 3,6 Milliarden Jahren war die Erdatmosphäre so reich an Wasserstoffgas, was in der Entstehung des Lebens  einen wesentlichen Faktor darstellte( Z. B. Hydrasen, Hydrogenosomen, Mitochondrien usw.) Die Menschen entwickelten eine symbiotische Beziehung zu Wasserstoff produzierenden Bakterien, vielleicht ist das der Grund, dass Wasserstoff eine so vorteilhafte biologische Wirkung hat, weil wir seit jeh her dem Wasserstoffgas ausgesetzt sind Ich bin extrem an dem Wissen  der primären Ziele von Wasserstoffgas interessiert

Tyler W. LeBaron

Gründer und Geschäftsführer der wissenschaftlichen NON Profit Organisation MHF (Molecular Hydrogen Foundation)

Mehr hier:

"Die erstaunlichen Effekte von molekularem Wasserstoff bei einer Vielzahl von Tierkrankheitsmodellen und bei menschlichen Patienten machten mich sehr skeptisch, aber nachdem ich mit meinen eigenen Augen in meinem eigenen Labor die bemerkenswerten Vorteile von Wasserstoff erlebt hatte, glaubte ich an die Wirkungen des H2, was mich dazu veranlasste, meine Forscherkarriere in Richtung H2 zu lenken. Ich glaube, es ist meine Aufgabe, meine Kompetenz in der Molekularbiologie zu nutzen, um die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen der Wasserstoffwirkungen zu erhellen und anderen Menschen dabei zu helfen, die medizinischen Vorteile von Wasserstoffgas zu verwirklichen. "

 

 

 

Dr. Kinji Ohno, MD., PhD., (Nagoya University)

Chief Advisor des MHF

Professor, Abteilung für Neurogenetik und Bioinformatik,

Nagoya University Graduate School of Medicine

Fachgebiet Neurogenetik, molekulare Mechanismen der neuromuskulären Übertragung

Link zum Profil auf molecular Hydrogen Foundation

"In unserer veröffentlichten Studie in PLoS One war Wasserstoffwasser sehr bemerkenswert bei der Wiederherstellung der verschiedenen Veränderungen durch kontrollierten Schlaganfall,  bei einem experimentellen Modell einer induzierten  traumatischen Hirnverletzung"

 

Louisiana Board of Medical Examiners (1979-Present)
Missouri Board of Medical Examiners (1998-Present)
American Boards of Internal Medicine Certification (1987)
Fellow of the American College of Endocrinology (1996)
American Boards in Endocrinology, Diabetes, and Metabolism (1997-2007)
(Board eligible in Geriatrics)

 

Dr. William Allen Banks

Senior Advisor des MHF

Department of Internal Medicine, University of Washington, Seattle, WA

 

AWARDS UND EHRUNGEN ( Auszug)
Magna Cum Laude (B.A.)
Honors in Surgical Research Elective (M.D.)
VA Career Development Award (1982-5)
Musser-Burch Society (Tulane Clinical Honors Society)
American Medical Association Physician’s Recognition Award (1990-3; 1996-9)
VA Star Award (11/91

viel mehr lest Ihr hier:

http://www.molecularhydrogenfoundation.org/board/william-allen-banks/

"Mein ganzes wissenschaftliches Leben hat sich der Herzphysiologie gewidmet, speziell hinsichtlich Ischämie, Reperfusion, Hypoxie, Kalzium-Paradoxon, etc. Meine jüngsten Schwerpunkte waren die Behandlung und Prävention von strahleninduzierten Herzerkrankungen, was ein gutes Modell für viele Herzpathologien ist.
Ich lernte über H2 als potentieller Radikalenfänger,  der die verletzten Organe leichter durchdringen konnte. Da ich als europäischer Wissenschaftler sehr skeptisch war,  begann unser Labor mit Untersuchungen und staunten über die schützenden Effekte. Wir haben die Versuche immer wieder getestet, um die Ergebnisse zu bestätigen, da sie schwer zu glauben waren Die Vorteile von Wasserstoff sind jetzt glaubwürdiger denn jeh, da wir wissen, dass Wasserstoff nicht einfach ein Antioxidans ist, sondern die Signaltransduktion moduliert, die Expression von miRNAs und die Proteininteraktionen positiv verändert. Wir kennen den genauen Mechanismus dieser Effekte noch nicht, aber die klinischen Anwendungen von Wasserstoff als medizinisches Gas rechtfertigen unsere weitere Aufmerksamkeit. "

 

Dr. Jan Slezak, Slovenische Universitüät für Medizin

 

Lehrbefugnisse:
M.D. 1963 Medicine Comenius Univ., Bratislava, Czechoslovakia
Ph.D. 1968 Anatomy, Histology, Embryology Comenius Univ., Bratislava, Czechoslovakia
D.Sc. 1984 Functional Morphology Univ. Safarik Kosice, Czechoslovakia
Assoc. Prof. 1990 Physiology Comenius Univ., Bratislava, Czechoslovakia
Full Professor 1996 Physiology Comenius Univ., Bratislava, Czechoslovakia
Fellow of IACS 2002 Cardiology Canada

 

Mehr Infos über Dr Slezak:

http://www.molecularhydrogenfoundation.org/board/dr-slezak/

Es hat lange gedauert, bis auch Deutschland seine Toren dafür geöffnet hat, was sicher auch dem Verdienst des Visionärs Jürgen Joseph Jansen zu verdanken ist. In der englisch-sprachigen Welt hat Tyler Le Baron die wissenschaftliche Verbreitung übernommen, ein junger exzellenter Wissenschaftler, der die Molecular Hydrogen Foundation gegründet hat, als Direktor beim IMHA ( International Molecular Hydrogen Association) die Welt über dieses revolutionierende Gas informiert, forscht und lehrt. Wasserstoff ist geschmacklos, geruchlos, unsichtbar und das kleinste Element im Universum, auf eine Haarbreite gehen 6 Millionen H2 Moleküle. H2 ist also 4 Pyrometer klein, das ist eine 4 mit 13 Nullen hinter dem Komma. Es ist sicher, ungefährlich und hat folgende Eigenschaften: ) siehe rechts